Antworten auf die Frage: "Sind Sie ein echter Windows-Profi"?
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Permanent nervt ein Programm beim Start von Windows XP - in der Autostart-Gruppe ist es nicht zu finden. Wo suchen Sie den Übeltäter? |
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B Über "msconfig" und das Systemkonfigurationsprogramm kommen Sie dem Übeltäter auf die Spur. Wer auf die "win.ini" getippt hat, lag unter Windows 98/Me noch richtig - In unserem Fall unter Windows XP allerdings nicht mehr. Beim Start automatisch geladene Programme tragen sich - wenn nicht in der Autostart-Gruppe - unter Windows XP direkt in die Registry ein. Schwierig ist aber, dort den entsprechenden Eintrag zu finden, deswegen hilft hier das Systemkonfigurationsprogramm "msconfig" weiter, das wirklich alle automatisch ladenden Programme anzeigen kann! Die "boot.ini" hat übrigens mit den Autostart-Programmen nichts zu tun. Hierin werden von Windows XP Startparameter gesetzt, die noch vor dem Laden irgendwelcher Programme zum Zuge kommen. |
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Windows bietet keine Möglichkeit, Dateien auf einen Rutsch umzubenennen. |
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C Falsch, auch Windows kann das. In Windows benennen Sie mehrere Dateien folgendermassen auf einen Rutsch um:
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Stürzt ein Programm unter Windows XP ab, wird ein Problembericht erstellt, der dann auf Nachfrage an Microsoft übermittelt werden kann. Diese "Fehlerberichterstattung" kann nicht abgeschaltet werden. |
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C Falsch, die "Fehlerberichterstattung" lässt sich direkt unter Windows XP ausschalten. Vielen Anwendern ist es nicht geheuer, wenn Daten von ihrem PC an Microsoft übertragen werden. Irgendwie muss Microsoft das geahnt haben, und so lässt sich die "Fehlerberichterstattung" relativ einfach direkt unter Windows XP ausschalten:
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Der mit Windows XP installierte MSN Messenger ist ein beliebtes Programm zum Chatten im Internet. Nur, wer es nicht mag, muss trotzdem damit leben - entfernen lässt er sich nicht! |
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B Falsch, der MSN Messenger kann mit einem Trick oder einem Update entfernt werden. Ganz so einfach hat es Microsoft nicht gemacht, aber tatsächlich, es geht: Der MSN Messenger kann schon mit dem Service Pack 1 für Windows XP aus dem Betriebssystem über die Systemsteuerung entfernt werden. Ohne das allerdings muss ein kleiner Trick helfen, sonst zeigt sich dort unter Windows XP gar nicht:
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In welchen Dateien werden die Einträge der Registrierungsdatenbank unter Windows ME gespeichert und wie heissen sie? |
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A In 3 Dateien: "system.dat", "user.dat", "classes.dat". Wer auf Antwort "C" getippt hat, lag leider nicht ganz richtig, so sah es noch unter Windows 98 aus, unter Windows ME sind es allerdings bereits 3 Dateien, die zu sichern sind:
Ganz anders sieht es für die Speicherorte der Registry-Dateien unter Windows XP aus: Sie befinden sich jetzt sowohl unter "\windows\system32\config" als auch unter "\Dokumente und Einstellungen" und dem entsprechenden Benutzernamen. Die dort neben den aus älteren Windows-Versionen bekannten DAT-Dateien vorhandenen LOG-Dateien übernehmen eine Zwischenspeicherung bei Änderungen an der Registry. Erkennt das System Fehler, kann es automatisch auf die noch erhaltene LOG-Datei zugreifen und den Fehler unter Umständen korrigieren! |
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Der Start des Windows Explorers über "Start | Ausführen" und "explorer.exe" kann auch über einen Schalter beeinflusst werden. Über welchen, um direkt die Explorer-Ansicht (Symbol "Ordner" in der Explorerleiste) zu verwenden? |
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A /e Das Arbeiten mit "Start | Ausführen" zum Starten des Windows Explorers hilft, damit Sie beispielsweise mit der gewünschten Ansicht direkt in einem bestimmten Ordner landen. Die Standardeinstellung entspricht der Ansicht "Keine" in der Explorerleiste. Um die Explorer-Ansicht zu verwenden (Ansicht "Alle Ordner" in der Explorerleiste), müssen Sie den Schalter "/e" verwenden. Probieren Sie es aus:
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Automatisch startende CDs für Windows können ganz einfach hergestellt werden, indem eine kleine Datei, die einen entsprechenden Start-Abschnitt enthält, angelegt und auf der CD abgelegt wird. Wie lautet dieser Abschnitt? |
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C [autorun] Die Datei, die dazu benötigt wird, ist eine reine Textdatei und trägt den Namen "autorun.inf". sie ist folgendermassen aufgebaut: [autorun] open=Dateiname icon=Icon Die "autorun.inf" könnte auch so aussehen: Für "Dateiname" hinter "open=" müssen Sie den entsprechenden Dateinamen der automatisch zu startenden Datei angeben und für das Icon hinter "icon=" eine Datei im Format "*.ico", "*bmp", "*.dll" oder "*.exe". Enthält eine Icon-Datei mehrere Symbole, können Sie auch die Nummer des Icons angegeben, etwa: icon=cd_app.exe,3 |
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Wird ein Programm nicht fehlerfrei deinstalliert, kann der Programmeintrag unter "Software" in der Systemsteuerung bestehen bleiben. Unter welchem Schlüssel lässt er sich in der Registry von Hand entfernen? |
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A HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Uninstall Wie Sie dorthin kommen, ist schnell erklärt:
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Ist es unter Windows XP möglich, die Priorität festzulegen, mit der eine Anwendung gegenüber anderen zum Beispiel bevorzugt laufen sollen? |
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C Ja, das ist auf jedem XP-System möglich. Wer mit mehreren Anwendungen gleichzeitig arbeitet, kann festlegen, mit welcher Priorität diese laufen sollen, und das auf jedem XP-System, egal mit wie vielen Prozessoren. Die Performance einzelner Programme kann so deutlich gesteigert werden.
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Unter Windows XP ermöglicht eine Option, die einzelnen Symbole der Systemsteuerung direkt im Startmenü anzuzeigen. Wo finden Sie diese? |
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B Über einen Rechtsklick auf den "Start"-Button und die Anwahl von "Eigenschaften". Wenn Sie öfter in der Systemsteuerung oder der Systemverwaltung arbeiten, können Sie diese im Startmenü anzeigen lassen. Sie erhalten in der Systemsteuerung dann gleich Zugriff auf die Funktion, die Sie benötigen, ohne sich durch mehrere Fenster klicken zu müssen:
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Das Formatieren eines Datenträgers unterscheidet zwischen einer Schnell- und einer Normal-Formatierung. Worin liegt der Unterschied? |
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B Die Schnell-Formatierung geschieht ohne Überprüfung auf fehlerhafte Sektoren. Wenn Sie sich entscheiden, auf einem Datenträger eine normale Formatierung auszuführen, werden zunächst die Dateien von dem zu formatierenden Datenträger entfernt. Dann wird die Festplatte auf fehlerhafte Sektoren geprüft. Die Suche nach fehlerhaften Sektoren nimmt den Grossteil der Zeit in Anspruch, die für die Formatierung eines Datenträgers benötigt wird. Wenn Sie sich für die Schnell-Formatierung entscheiden, werden zwar die Dateien von der betreffenden Partition entfernt, die Suche nach fehlerhaften Sektoren unterbleibt jedoch. Sie sollten diese Option nur verwenden, wenn der Datenträger zuvor bereits formatiert wurde und Sie sicher sein können, dass der Datenträger nicht beschädigt ist. Um die Schnell-Formatierung anzuwenden, aktivieren Sie die entsprechende Option. |
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In Windows XP ist eine Funktion eingebaut, die automatisch alle für das Booten relevanten Daten auf der Festplatte zusammenfasst. Unter welchem Registry-Eintrag lässt sich die Funktion finden? |
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A HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Dfrg\ BootOptimizeFunction. Das Booten unter Windows XP wurde deutlich beschleunigt. Einer der Gründe ist, dass alle für das Booten relevanten Daten vom Betriebssystem auf der Festplatte zusammengefasst werden können. Weil die Daten in einem eigenem engen Bereich abgelegt sind, kann Windows sie kontinuierlich und schnell einlesen. Ob diese Funktion aktiviert ist, können Sie einfach über die Registry ermitteln: Suchen Sie nach dem Registrierschlüssel "HKEY_LOCAL_MACHINE\ Software\ Microsoft\ Dfrg\ BootOptimizeFunction". Hier befindet sich der Eintrag "Enable". Mit dem zugeordneten Wert "Y" ist die Funktion aktiviert, mit "N" deaktiviert - über einen Doppelklick auf den Eintrag können Sie den Wert ändern. |
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Unter Windows XP sind bestimmte Systempfade von vornherein vorgegeben, beispielsweise der Speicherort "Eigene Bilder". Über welchen Registry-Eintrag lässt sich der Speicherort ändern? |
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A HKEY_CURRENT_USER\Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Explorer\ Shell Folders Wer seine Bilder gerne weiter in dem von Windows XP speziell dafür vorgesehenen Ordner abspeichern will, diesem aber einen anderen Speicherort zuweisen möchte, findet direkt in Windows XP keine Möglichkeit dazu. Über den passenden Registry-Eintrag lässt sich der Ort aber frei festlegen; die Funktion von "Meine Bilder" bleibt erhalten. Den entsprechenden Schlüssel finden Sie unter "HKEY_CURRENT_USER\Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Explorer\ Shell Folders". Hier befindet sich auch der von Ihnen gesuchte Eintrag "My Pictures". Nach einem Doppelklick können Sie hier den von Ihnen gewünschten Speicherort angeben. |
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Über die Registry bietet sich auch die Möglichkeit, das Standard-Download-Verzeichnis für das Herunterladen von Dateien aus dem Internet anders vorzugeben als von Windows beabsichtigt. Wo? |
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A HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Internet Explorer\ Download Directory Mit den Standard-Einstellungen lädt Windows mit dem Internet Explorer aus dem Internet heruntergeladene Dateien direkt auf den Desktop. Wer aber lieber ein speziell hierfür angelegtes Verzeichnis nutzen möchte, kann den Speicherort über die Registry angeben. Suchen Sie den Schlüssel "HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Internet Explorer". Dort finden Sie den Eintrag "Download Directory". Klicken Sie diesen doppelt an und ändern Sie den Pfad wie gewünscht. Nun wird beim Start eines Downloads standardmässig auf dieses Verzeichnis zugegriffen. |
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Während der Installation werden persönliche Informationen abgefragt und gespeichert. Können diese nachträglich geändert werden? |
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B Ja, durch einen Eingriff in die Registry. Da auch andere Programme diese Daten bei ihrer Installation abfragen und sie in bereits ausgefüllten Eingabefeldern präsentieren, ist es nervig, wenn die einstmals eingetragenen Daten nicht mehr stimmen. Mithilfe der Registry können Sie die Daten auch nachträglich (ohne eine Neuinstallation und einen Anruf bei Microsoft wegen eines Programms namens "change_nameinfo.exe", das es gar nicht gibt) ändern:
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Um Windows anzupassen bietet die Registry Hunderte von Möglichkeiten. Um Ihre Lieblingseinträge schnell zu finden, können Sie deren Speicherort abspeichern. Wo ist das möglich? |
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A Wie beim Internet Explorer in den "Favoriten". Wenn man erst einmal einige Lieblingseinträge beim Bearbeiten der Registry gesammelt hat, ist es ziemlich mühsam, immer Abschnitt für Abschnitt den richtigen Weg suchen zu müssen, damit man schliesslich beim gewünschten Eintrag landet. Um häufig genutzte Einträge abzuspeichern, bietet die Registry eine Art Favoriten-Verwaltung an, über die Sie Ihre Lieblingseinträge ganz schnell erreichen können:
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Unter Windows ME ist die Startdatei "autoexec.bat" vor Veränderungen geschützt. Über welche Datei kann man trotzdem beim Systemstart eigene DOS-Befehle ausführen lassen? |
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A Über "cmdinit.bat". Unter Windows Me werden die Startdateien "autoexec.bat" und "config.sys" (und auch "winstart.bat") nicht mehr ausgeführt - manuelle Änderungen werden nach einem Neustart wieder verworfen. Die beiden Dateien sind nur noch aus Kompatibilitätsgründen für andere Programme vorhanden. Dabei geht Windows Me folgendermassen vor: Ändert man die Dateien "autoexec.bat" und "config.sys" manuell, legt Windows Me beim Herunterfahren BAK-Kopien von diesen Dateien an und überschreibt die vorhandene "autoexec.bat" und "config.sys" mit eigenen Default-Werten. Wer nun eigene Befehle ausführen möchte, muss eine andere Datei bearbeiten: Sie heisst "cmdinit.bat". Wenn ein Programm bei der Installation Einträge in der "autoexec.bat" hinzufügt, müssen diese per Hand in die "cmdinit.bat" übernommen werden: Starten Sie den Windows Explorer und wechseln Sie ins Verzeichnis "c:\windows\command" (je nach Pfad zu Windows). Dort finden Sie auch die Datei "cmdinit.bat". Klicken Sie diese mit der rechten Maustaste an und wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag "Bearbeiten", um hier nun eigene DOS-Befehle einzusetzen. |
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Ein spezielles Tool sorgt in Windows XP für Abwärtskompatibilität von Programmen zu älteren Windows-Betriebssystemversionen. Welches? |
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C Der Programmkompatibilitäts-Assistent. Wie schon unter Windows 2000 hat Microsoft auch Windows XP ein Tool mitgegeben, das Windows 9x- und NT-Programme unter dem neuen Betriebssystem weiter lauffähig halten soll - insbesondere, wenn ein aufgerufenes Programm beim Start darauf hinweist, dass es für eine andere Windows-Version geschrieben wurde. Sie finden den "Programmkompatibilitäts-Assistent" unter "Start | Alle Programme | Zubehör". Nach dem Start des Tools erscheint ein Willkommensbildschirm. Klicken Sie hier auf "Weiter" und wählen Sie im nächsten Dialogfenster die Option "Nach der Anwendung manuell suchen". Wählen Sie über "Durchsuchen" die entsprechende Anwendung aus und legen Sie dann fest, welche Windows-Version die richtige ist. Die Anzahl der Farben und die Auflösung kann ebenfalls eingestellt werden, was natürlich von den Anforderungen des Programms abhängt. Danach können Sie die Einstellungen testen und festlegen, ob der Programmstart in Zukunft immer mit diesen Vorgaben erfolgen soll. |
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Über "Status der Systemhardware und -software anzeigen" können Sie unter Windows XP die korrekte Funktion der eingebauten Hardwarekomponenten überprüfen. Wo befindet sich die Funktion? |
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A Im "Hilfe- und Supportcenter". Starten Sie "Hilfe- und Support" aus dem Startmenü und klicken Sie unter "Eine Aufgabe auswählen" auf "Tools zum Anzeigen von Computerinformationen und Ermitteln von Fehlerursachen verwenden". Im nächsten Dialogfenster finden Sie unter "Tools" den Eintrag "Computerinformation". Klicken Sie diesen an und klicken Sie dann rechts im Abschnitt "Computerinformation" auf "Status der Systemhardware und -software anzeigen". Sie können so auf einen Blick die korrekte Funktion der eingebauten Hardwarekomponenten überprüfen. |
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Windows bietet neben dem eingebauten Packprogramm auch die Möglichkeit, selbst extrahierende Archive zu erstellen. Wie heisst das versteckte Programm im "system32"-Ordner? |
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B "IExpress Wizard" (iexpress.exe") In Windows XP gibt es die Möglichkeit selbst extrahierende Archive anzulegen. Dies ist vor allem praktisch, da für das Entpacken des Archivs kein Komprimierungsprogramm wie WinZip oder WinRAR erforderlich ist. Allerdings funktioniert die angebotene Möglichkeit nicht mit der "normalen" Pack-Funktion, die überall zu erreichen ist. Sie müssen ein spezielles, von Windows XP aber standardmässig installiertes Tool aufrufen, das auf den Namen "IExpress Wizard" ("iexpress.exe") hört und sich im "system32"-Ordner von Windows befindet. Installiert hat es Windows XP also schon, nur in kein Startmenü oder Ähnliches eingebunden. Über eine Verknüpfung lässt sich das aber schnell selbst realisieren. |
So haben Sie beim Windows-Test abgeschnitten
20 - 16 Punkte
Alle Hochachtung, Sie dürfen sich als echter Windows-Profi bezeichnen! Auch die schwierigsten Fragen haben Sie kaum oder gar nicht ins Schleudern gebracht. Mit diesem umfangreichen Wissen können Sie sicherlich auch Freunden und Bekannten bei Problemen echte Hilfestellung leisten, falls mal keine Fachleute von SommSoft erreichbar sind.
15 - 10 Punkte
Nicht schlecht. Eventuell haben Sie aber die unterschiedlichen Betriebssystem-Versionen verwirrt oder bei der ein oder anderen Frage sind doch Probleme aufgetaucht. Aber im Grossen und Ganzen haben Sie in unserem Test überzeugen können.
0 - 9 Punkte
Je nachdem, wie nah Sie an die zehn Punkte gekommen sind, befinden Sie sich zumindest auf dem richtigen Weg. Vielleicht sollten Sie doch noch etwas öfter die Tipps und Tricks von SommSoft lesen? Dann sind auch die hier gestellten Fragen in Zukunft kein Problem mehr für Sie.